Die Vor- und Nachteile des Erfolgssystems

Mit dem letzten großen Patch vorm Addon wurde es eingeführt und ist seit dem Fluch uns Segen zu gleich, das Erfolgssystem. In anderen Spielen gibts es solch ein System, bzw. ähnliche Dinge schon länger, so dass sich Blizzard dachte, das können wir auch.

Das primäre Ziel für Blizzard in der Einführung des Erfolgsystem ist natürlich den Spielern einen weiteren Anreiz zu bieten länger, intensiver und/oder öfter im Spiel zu sein. Für jeden ist eigentlich etwas dabei, für Hardcore-Raider die Dungeon und Raid Erfolge, für die PvP Spieler, die Schlachfeld- und Arenaerfolge und für die Gelegenheitsspieler, vielfältige Erfolge in Berufen, Fertigkeiten, Entdeckungen und Quests.

Ich bin der Meinung, dass das Erfolgssystem so richtig erst mit dem jeweiligen Maximallevel zur Geltung kommt. Natürlich gibt es bestimmte Erfolge für die man lange Zeit benötigt und nicht Level 70 oder demnächst 80 sein muss (z.B. einhunderttausend ehrenhafte Siege) aber viele Erfolge gilt es zu erreichen mit eben dem genannten Max-Level.

Neben den zwei großen Zielen Raid und PvP im Spiel wird sich vermutlich in nächster Zeit das Ziel des Erfolgsjägers etablieren.

Der größte Nachteil den ich momentan sehe, das Erfolgsystem erschwert das Twinken. Also zumindest ist es bei mir so. Alle Erfolge die ich momentan mit Zaal am sammeln und erreichen bin, kann ich mir schwer vorstellen, dies noch für einen zweiten oder dritten Charakter in der gleichen Intensität und Umfang zu erreichen. Allein schon tausend Fische fangen 😀 , nein danke.

Einzelne Erfolge erreicht man sicherlich automatisch, Levelerfolge, Skillerfolge usw. aber z.B. hab ich überhaupt keine Lust mit Twinks alle Länder nochmal zu entdecken.

Eine Idee schwirrt allerdings noch in meine Kopf herum. Mit meinen Main alle oder möglichst viele Erfolge für Raids, Dungeons und Quest usw. erreichen und mit den Twinks eventuell die für PvP, also zumindest die für Schlachtfelder, da ich bisher noch nie eine Arena betreten habe und das auch künftig nicht vorhabe.

Warten wir es mal ab, was noch alles kommt, Belohnungen gibts ja jetzt schon jede Menge in Form von Reittieren, Titel, Umhängen uns sonstigem Getier.

Bis dann dann

3 Antworten to “Die Vor- und Nachteile des Erfolgssystems”

  1. nomadenseele Says:

    Ich habe das ganz klar in Main und Twinks unterteilt.
    Mit meinem Priester mache ich die Erfolge, mit meinem (70er) Schurken-Twink nicht mehr. Wobei es schade wäre, wenn der dadurch irgendwann mal ein cooles Reittier / Pet nicht bekommt.

  2. Nayah Says:

    „Der größte Nachteil den ich momentan sehe, das Erfolgsystem erschwert das Twinken. “ *unterschreib* 🙂

    Als bekennender Tierfreund habe ich mich ebenfalls weniger auf die PvP, Dungeon & Arena Erfolge gestürzt, sondern versuche gerade mit „/liebe“ alle Tiere Azeroth‘ schrecklich gern zu haben – für den passenden Erfolg versteht sich! Und wenn alle Stricke reißen bleibt ja noch „Irgendwo muss Happy Hour sein“

  3. Klamgorn Says:

    Hmm. Also das Erfolgssystem geht irgendwie an mir vorbei. Keine Ahnung woran das liegt 🙂
    In unserer Gilde sind alle ganz wild auf Erfolge und ich gebe ja zu, dass ich das ein oder andere mal bei bestimmten Erfolgen schmunzeln musste (Erfolg: „Aus grosser Höhe fallen und überleben.“ oder so ähnlich). Aber im grossen und ganzen hab ich noch nicht geblickt, was mir das bringen soll. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich nicht so der Pet/Mount-Sammler bin. Im Gegensatz zu meiner Frau^^

    – Klamgorn

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